Love Sex Death Japan

"Eine fantastische Bilderreise! Ein Bogen zwischen asiatischer Rätselhaftigkeit und europäisch reflektiertem Denken"

 

Love Sex Death Japan

Industrial Zen

 

Georg Hobmeier war noch nie in Japan. Er liebt daran Sashimi, Mushishi, Tadashi Suzuki, Tadashi Miike, Kazuo Ohno, Min Tanaka, Takeshi Miike und Tanori Totoro.

Cornelia Böhnisch war schon in Japan. Sie hasst die Einsamkeit, die Oberflächlichkeit Tokyo's und die Unvollkommenheit ihres westlichen Körpers in den Augen der Japaner.


Beide haben beschlossen, die Schnittmenge zwischen sich selbst, dem anderen und dem mysteriösen Land im Osten zu erkunden. Startpunkt der gemeinsamen Reise in ihre exotischen Projektionen ist das gemeinsame Interesse an und ihre Erfahrung mit japanischen Theaterformen und deren Körperverständnis. 

 

 

"Eine fantastische Bilderreise! Ein Bogen zwischen asiatischer Rätselhaftigkeit und europäisch reflektiertem Denken." 

Salzburger Nachrichten, 11.05.2012

 

„Äußerst kurzweiliger und intensiver imaginärer Japan-Trip. Konzentrierte, intensive Bilderfolge, die die Zuschauer mit ihrer bewussten Reduzierung des Tempos in ihren Bann zieht."

Karl Zechenter, drehpunkt kultur, 25.04. 2012

Vorstellungen: 

Toihaus Theater Salzburg 

 

 

Produktion: 

Cornelia Böhnisch: Idee, Tanz.

Georg Hobmeier: Choreographie.

Hüseyin Evirgen: Musik.

Sigrid Wurzinger: Bühne/Kostüme.

Herbert Pascher: Licht/Technik.

Künstlerische Mitarbeit: Thomas Jeker, Mirjam Klebel, Sumi Yang. 

Fotos: Ela Grieshaber

Video: Piet Six

Eine Produktion von Toihaus Theater, Salzburg